Giselheid Schulz-Ëberlin, Autorin, Eigen-Sinn-Coach, Lebensbegleitung, Die Mauer guckt, Eigensinniger Spass, E wie Eigensinn

E wie Eigensinn

Eigensinnig sein. „Du hast einen Holzkopf“, wurde mir während meiner Kindheit gesagt.

Eigen-Sinn, im besten Sinne gedacht: der ganz eigene Sinn. Einen Sinn für das Eigene haben. Es sich erlauben, ganz eigen zu sein. Was ist eigen? Der Gang, der Klang der Stimme, die Gedanken, die Sehnsucht, die trägt und führt, die Freude am Tun. 

An einem ganz bestimmten Tun. Ein Tun, in dem das Eigene sich entwickeln, entfalten, austoben, hüpfen und springen kann. Wo Leichtigkeit ist und „Flow“, wo ich stimmig bin mit mir. Wo ich ganz bei mir bin und es aus mir herausströmt und ein großes Glück hinterläßt, wenn es vollbracht ist. 

Das kann verschiedenstes sein. Während meiner Zeit am Max-Planck-Institut, im Forschungslabor, lernte ich Menschen kennen, die mit den Händen denken. Die unglaublich schnell und flink arbeiten. Und deren größte Befriedigung es ist, zu sehen, dass sie mit ihren Händen viel Gutes geschafft haben am Ende eines Arbeitstages. 

Mich macht es glücklich, Inneres und Äußeres zusammenzufügen in Worten, in Kurzprosa, in lyrischen Worten. Das bedeutet mir konzentriertetes Dasein. Für diese Momente lebe ich. 

Als Kind wollte ich weise werden und in die Herzen der Menschen sehen. Inzwischen bin ich meinen inneren und äußeren Weg gegangen. 

Bin ich weise geworden? 

Ich bin mir ganz gut auf den Grund gegangen. Jetzt, als Göttingens Eigen-Sinn-Coach, kann ich auch andere Menschen begleiten, sich selbst auf die Spur zu kommen, Dissonanzen im Hier und Jetzt auf den Grund zu gehen um dann neu Stimmigkeit zu finden. Und Leichtigkeit im ganz eigenen Sein – im Eigensein. 

Ja, Eigensinn macht Spaß!

 

Welches ist Ihr/Dein besonderer Eigen-Sinn?

Was gibt Ihnen/Dir Lebenssinn?

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